Aktuelles aus Strausberg

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  • 09.12.2016

    Bisher ist auf die meisten Medikationspläne, die Patienten erhalten, offensichtlich kein Verlass. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuelle Versorgungsforschungsstudie aus Westfalen-Lippe.

    MÜNSTER. Für die Querschnittsstudie, die kürzlich in der "Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen" veröffentlicht wurde, haben die Apothekerin Isabel Waltering (Universität Münster), Dr. Oliver Schwalbe (Apothekerkammer Westfalen-Lippe) und Professor Dr. Georg Hempel (Universität Münster) die Daten von 500 Patienten, die eine Medikationsanalyse erhielten, ausgewertet.

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  • 09.12.2016

    Fette, sogenannte Lipide, sind für uns lebenswichtig. Sie versorgen uns mit Energie und leisten einen wichtigen Beitrag bei vielen Körperfunktionen, u.a. sind sie für die Bildung von Hormonen und Gallensäure zuständig. Zu den Lipiden zählen die Triglyceride, Cholesterin, Phospholipide, aber auch fettlösliche Vitamine, die über das Blut in die Körperzellen transportiert werden. Da Lipide im Blut nicht löslich sind und als Molekülkügelchen die Arterien verstopfen würden, werden sie für den Transport an spezielle Eiweiße gebunden. In gebundener Form können sie als „Lipoproteine“ die Blutbahnen passieren.

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  • 09.12.2016

    Tuberkulose ist eine der gefährlichsten Infektionen weltweit. Forscher wissen jetzt: Es gibt Generalisten und Spezialisten unter den verschiedenen Bakterien-Stämmen. Und sie haben eine perfide Strategie zur Verbreitung.

    BORSTEL. Ein internationales Forscherteam hat von mehreren tausend Tuberkulose-Patienten aus über hundert Ländern TB-Erreger isoliert und genetisch untersucht. Die Analyse zeigt: TB-Erreger können sich spezifisch in ihre ökologische Nische einpassen.

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  • 08.12.2016

    Viel unangenehmer Stress im Beruf treibt die kardiovaskulären Risikofaktoren offenbar besonders nach oben, bestätigt eine Studie. Die gute Nachricht: Wer sich körperlich fit hält, kann die Risiken damit auch wieder deutlich reduzieren.

    BASEL. Dass Fitness und Wohlbefinden miteinander einhergehen, ist bekannt. Doch körperlich fit zu sein, bietet auch Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wenn man sich durch Stress bei der Arbeit besonders belastet fühlt.

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  • 08.12.2016

    Acht Jahre intensive Therapie gegen Diabetes, Bluthochdruck und Hyperlipidämie brachte Patienten der Steno-2-Langzeitstudie acht Lebensjahre.

    Von Thomas Müller

    SLAGELSE. Neue Langzeitdaten der dänischen Steno-2-Studie sorgen wieder für Aufsehen: Frühe konsequente Therapie gegen Diabetes, Bluthochdruck und Hyperlipidämie zahlte sich binnen 21 Jahren in einer deutlich erhöhten Lebenserwartung aus (Diabetologia 2016; 59: 2298).

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  • 07.12.2016

    Endiviensalat putzen, waschen, abtropfen lassen und streifig schneiden. Apfel vom Kerngehäuse befreien und in dünne Scheiben, das restliche Gemüse ebenfalls in Scheiben schneiden. Alles auf einer Platte anrichten. Matjes abtropfen lassen und auf die Apfelscheiben legen. Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und über die Matjesfilets verteilen. Dazu Schwarzbrot essen und Detox-Tee (unterstützt die Entwässerung und Entgiftung und sorgt für Wohlbefinden) trinken.

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  • 07.12.2016

    Rotaviren sind weltweit die häufigste Ursache für Durchfallerkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Erreger sind hochansteckend. Fast alle Kinder erkranken in den ersten fünf Lebensjahren daran. Rotavirus-Infektionen kommen das ganze Jahr über vor, vorwiegend jedoch in den Wintermonaten: die Fallzahlen steigen im Oktober an und erreichen im März ihr saisonales Maximum. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2013 eine Schluckimpfung für alle Säuglinge ab sechs Wochen. Für 2016 meldete das Robert Koch-Institut (RKI) bis heute über 20.000 Rotavirus-Erkrankungen. 2015 lag die Zahl der gemeldeten Fälle im gleichen Zeitfenster bei über 28.000.

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  • 07.12.2016

    Im Jahr 2016 gab es laut Robert Koch-Institut (RKI) bislang über 18.000 Erkrankungen mit Rotaviren. Die hochansteckenden Erreger werden vor allem durch Schmierinfektionen und Tröpfcheninfektion oral übertragen.

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  • 07.12.2016

    Infektionen mit den hochansteckenden Rotaviren haben vor allem im Herbst und Winter Hochkonjunktur. Die Gründe dafür sind verschieden. Dadurch, dass das Immunsystem in der kalten Jahreszeit bereits angeschlagen ist, können sich die Erreger besser im Körper ansiedeln und zum Ausbruch der Erkrankung führen.

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  • 06.12.2016

    Der Schlaf ist für den Menschen, was das Aufziehen für die Uhr, sagte Arthur Schopenhauer. Also, wie gut schlafen die Deutschen? Das hat jetzt eine Forsa-Studie ermittelt.

    BERLIN. Unter der Woche gehen die meisten Bundesbürger zwischen 22 und 23 Uhr ins Bett (72 Prozent) – abgesehen vom Freitag. Etwa genauso viele stehen morgens zwischen sechs und acht Uhr auf (75 Prozent), 14 Prozent auch schon um fünf Uhr oder früher.

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